Um eine negative Erfahrung auszu­gleichen, braucht es etwa fünf positive: elaboratum zeigt, wie Unter­nehmen verlo­renes Kunden­ver­trauen zurück­ge­winnen

Eine einzige negative Erfahrung kann das mühsam aufge­baute Vertrauen von Kund*innen nachhaltig erschüttern. Im Durch­schnitt sind fünf positive Erleb­nisse nötig, um dies auszu­gleichen. Die Digital­be­ratung elaboratum zeigt in ihrem neuen White­paper „Trust Recovery: Wie sich Kunden­ver­trauen zurück­ge­winnen und Vertrau­ens­verlust vorbeugen lässt“, warum Vertrauen im digitalen Zeitalter ein entschei­dender Wettbe­werbs­faktor ist und wie Unter­nehmen es syste­ma­tisch aufbauen und wieder­her­stellen können. Der Leitfaden stellt mit der „Vertrau­ens­Ar­chi­tektur“ eine praxis­er­probte Methode vor, um kritische Momente in der Customer Journey zu identi­fi­zieren und proaktiv zu gestalten.

Die Psycho­logie des Misstrauens: Warum negative Erfah­rungen stärker wirken

Das White­paper „Trust Recovery“ analy­siert die psycho­lo­gi­schen Mecha­nismen hinter Vertrau­ens­verlust. Ein zentraler Faktor ist der sogenannte Negativity Bias. Dieser besagt, dass negative Erleb­nisse das Vertrauen deutlich stärker beein­flussen als positive. Dem Phänomen „Power of Bad“ zufolge sind durch­schnittlich fünf positive Inter­ak­tionen nötig, um eine einzige negative Erfahrung auszu­gleichen. Besonders im digitalen Raum verbreiten sich Enttäu­schungen schnell und können das Unter­neh­mens­image dauerhaft schädigen. Dabei entsteht Misstrauen nicht nur durch große Skandale, sondern oft schlei­chend durch eine Summe kleiner Frustra­tionen entlang der Customer Journey: unklare Prozesse, lange Warte­zeiten oder gebro­chene Service­ver­sprechen.

„Vertrauen ist kein weiches Thema, sondern ein harter Wettbe­werbs­faktor. In einer digita­li­sierten Welt, in der Kund*innen jederzeit den Anbieter wechseln können, wird die syste­ma­tische Gestaltung von Vertrauen zum entschei­denden Diffe­ren­zie­rungs­merkmal und zur Voraus­setzung für nachhal­tiges Wachstum“, erläutert Vanessa Yarza Navarro-Schär, Senior Consultant bei elaboratum und Co-Autorin des White­papers.

Die Vertrau­ens­Ar­chi­tektur: Ein praxis­er­probtes Modell für strate­gi­sches Vertrau­ens­ma­nagement

Als Lösungs­ansatz stellt elaboratum die Methode der Vertrau­ens­Ar­chi­tektur vor. Dieser struk­tu­rierte Manage­ment­ansatz macht Vertrauen zu einer steuer­baren Ressource. Das Modell basiert auf drei zentralen Voraus­set­zungen, die an jedem Kontakt­punkt erfüllt sein müssen: Kund*innen müssen überzeugt sein, dass das Unter­nehmen in ihrem Interesse handelt (Wollen), seine Versprechen einlösen kann (Können) und sein Handeln nachvoll­ziehbar ist (Einschätzen). Anhand von zehn psycho­lo­gi­schen Vertrau­ens­me­cha­nismen wie Benevolenz, Integrität und Klarheit lassen sich kritische Touch­points in der Customer Journey analy­sieren und gezielt verbessern. Anhand konkreter Fallbei­spiele aus der Versi­che­rungs- und Finanz­branche zeigt das White­paper, wie dieser Ansatz in der Praxis funktio­niert.

Bildma­terial 

(Bildnachweis: elaboratum)

Cover des Whitepapers Trust Recovery
Anke Raloff

Anke Raloff
Marketing & PR
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anke.raloff@elaboratum.de

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